Die Befreiung aus dem unbewussten Hamsterrad
Wer erzählt: Sabine (39), Architektin und Mutter, zog aus der Großstadt nach Ansbach-Eyb.
„Man gewöhnt sich an so vieles: an den täglichen Stau, den Lärm, die Einsamkeit in der Nachbarschaft und das Gefühl, im eigenen Leben auf der Stelle zu treten. Wir dachten, das sei eben der Preis für das moderne Familienleben.
Beim DORN CARRE wurden wir nicht wie ein 'Zielmarkt' behandelt. Niemand wollte uns ein 'Produkt' verkaufen. In den Gesprächen ging es nie um die Immobilie als Statussymbol, sondern um unser Leben. Durch die richtigen Gegenfragen des DC-Teams haben wir erst gemerkt, wie sehr wir uns nach sozialer Nähe (Heartware) und einem urenkeltauglichen Umfeld für unsere Kinder sehnen. Sie haben gewartet, bis das Bedürfnis in uns ganz klar war. Der Übergang zu der Lösung – den ersten 7 Hektar mit Permakultur und integrierter Gemeinschaft – war dann das Natürlichste der Welt. Es war kein Verkauf, es war der Beginn einer echten Beziehung.“